NotensymbolWas machen wir eigentlich ?Notensymbol

  • Wir begleiten und gestalten mit unserer Musik gerne verschiedene Gottesdienste in unseren „Heimatge-
    meinden“, aber auch in anderen Kirchen.

    Hier rechts sieht man uns z.B. in Gutenberg an der Nahe.
  • Auf Hochzeiten / Silberhochzeiten / Taufen spielen wir auch immer gern. In den meisten Fällen schön versteckt auf der Empore, mit kleiner Anlage und ruhigen Liedern. Es wurde jedoch auch schon während der Hochzeit vor dem Altar getanzt, als wir gespielt haben
  • Wir geben Konzerte, wenn Gemeinden uns einladen in ihrer Kirche ein wenig Musik zu machen. Und wir haben schon einige Kirchen gesehen!
    Bei über 20 Jahren Bandgeschichte kein Wunder.
  • Ebenfalls gerne machen wir Bühnenveranstaltungen "Open Air", jedoch bietet sich für so etwas nur ein bis zwei Mal im Jahr die Möglichkeit. Wir gestehen, wir tun uns schwer mit Fremdanlagen; dennoch (oder vielleicht auch gerade deswegen) ist es immer wieder eine besondere Erfahrung

 

 NotensymbolEin Gottesdienst mit Öku-Pax Notensymbol

Kirche

Wie muss ich mir das eigentlich vorstellen?

Für uns sieht das folgendermaßen aus:

Im Regelfalle werden einige Wochen vor dem geplanten Gottesdienst in Abstimmung mit dem zuständigen Pastor an Hand des vorgesehenen Themenbereiches von uns aus unserem umfangreichen Repertoire Liedervorschläge zur Vorauswahl aufgestellt. Ist dann durch die Gemeinde bzw. den Pastor die Auswahl getroffen, so wird der Gottesdienstablauf mit dem Pastor durchgesprochen und sowohl die endgültigen Lieder, als auch deren Reihenfolge im Gottesdienstablauf festgelegt.

Etwa ein bis zwei Wochen vor dem Gottesdienst findet eine Besichtigung der Kirche zusammen mit dem Pastor und dem Küster bzw. der Küsterin statt. Hier geht es dann um die Vorklärung von organisatorischen und technischen Randbedingungen, die für einen reibungslosen Gottesdienstablauf nötig sind:

  • Aufstellung der Band
  • Aufstellung des Chores
  • Anzahl und Position der Lautsprecher
  • Möglichst unauffällige Position des Mischpultes
  • Eventuelle Einspielung von Musik von einem Tonträger
  • Aufzeichnung des Gottesdienstes
  • Bereits in der Kirche verwendete Frequenzen für drahtlose Mikrofone
  • Sichere Kabelführung, Stromversorgung
  • Anfahrt zur Kirche und Parkmöglichkeiten
  • und, und, ...

Für einen Gottesdienst um 10:00 Uhr steht das Aufbauteam zwischen 4:00 und 5:00 Uhr auf, trifft sich, ganz abhängig von dem Ort der Zielkirche, zwischen 5:30 und 6:30 Uhr zum Aufbauen.

Unser Team, bestehend aus:

Pass_Imke_4_100Pix
  • Imke
  • Heiner
Pass_Gerrit_6_100Pix
  • Gerrit
Pass_Renate_3_200pix
  • Renate
  • Cord
Pass_Gerald_2_100pix
  • Gerald

 

 

 

ist aufeinander eingespielt, die Handgriffe sitzen, so dass die Technik um 8:00 Uhr steht und alle Mischpultkanäle einwandfrei arbeiten. Die Band kommt etwa eine viertel Stunde vor dem Chor, schließt ihre Instrumente an und beginnt mit dem ersten Soundcheck. Wenn dann die SängerInnen eintreffen (in der Regel pünktlich um 8:00 Uhr) beginnt das Einpegeln des Chores und die Abstimmung zwischen Instrumenten und Chor. Schließlich will alles gut in der Kirche verstanden werden.
 

Aufgrund der Erfahrung vieler Auftritte (auch wir haben in den Jahren viel dazugelernt) und detaillierter Aufbau-Konzepte sowohl für den Band-Bereich als auch den Mischpult-Bereich ist das Durcheinander schnell im Griff und wir beginnen das Programm, das wir auf den vorherigen Übungsabenden bereits geprobt haben, in der Originalreihenfolge noch einmal zu singen. Hierbei findet noch mal eine Feinabstimmung der Monitorpegel statt, die Aufstellung wird geringfügig korrigiert und eventuell bei Ausfällen von SängerInnen die Solopassagen auf andere Chormitglieder verlagert, nicht ohne das Ablaufkonzept am Mischpult entsprechend anzupassen.

Um die inzwischen eintreffenden Gläubigen in ihrer persönlichen Andacht nicht zu stören, bemühen wir uns mit dem Programm spätestens gegen 09:30 Uhr fertig zu sein. Dann machen wir eine viertel Stunde Pause. Gegen 9:45 Uhr beginnen wir mit gedämpfter Lautstärke mit der musikalischen Einstimmung auf den Gottesdienst, die bis etwa 10:00 Uhr dauert. Das entspricht dann etwa der Zeit für drei bis vier Lieder.

Während des Gottesdienstes nehmen wir natürlich jede Gelegenheit wahr, diesen mit Musik zu gestalten. Zum Beispiel singen wir das Vaterunser oder den Segen, passen unsere Lieder der Predigt und dem Thema des Gottesdienstes an, jedenfalls soweit wir in der Vorbesprechung darüber informiert wurden.

Gelegentlich, wenn die Vorabstimmung wegen Zeitmangel unter den Tisch gefallen ist, spielen wir gewünschte, bekannte Stücke, obwohl wir für diese Gelegenheit besser passende Stücke im Repertoire hätten. Das ist dann manchmal wirklich schade.

Nach dem Gottesdienst spielen wir gern zum Auszug sowie hinterher noch einige Stücke zum Ausklingen. Und wenn jemand da bleibt um uns noch kurz zuzuhören bevor er zum Mittagessen geht, dann freuen wir uns ganz besonders.

Wenn der letzte Besucher die Kirche verlassen hat, dann ist das Abbauen und Aufräumen angesagt.

Auf Grund einer Super-Teamarbeit  aller Mitwirkenden ist alles schnell abgebaut, in Kisten verpackt und die Kirche kann spätestens nach einer Stunde wieder verlassen werden.

Jetzt bleiben für uns nur die Fragen:

Wie war das Presse-Echo?

  • Sind wir angekommen ?
  • Waren wir etwa wieder zu leise ?

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